Social TV: EU-Projekt will Nutzung sozialer Medien auf Second Screens vereinfachen

Facebook auf Philips Smart TV

Socialising Around Media, kurz SAM, nennt sich ein neues EU-Forschungsprojekt, das die Nutzung von Social Media auf Second Screens verbessern will. Neun europäische Unternehmen und Universitäten haben sich zusammengetan, um eine Plattform für den Austausch medialer Inhalte für soziale Medien zu entwickeln.

Damit sollen diese besser auf Second Screens genutzt werden können. Unterstützt wird das auf drei Jahre angelegte Vorhaben mit drei Millionen Euro von der EU.  Exklusiver TV-Partner bei SAM ist TP Vision, Hersteller der Philips Fernseher. „Social TV: EU-Projekt will Nutzung sozialer Medien auf Second Screens vereinfachen“ weiterlesen

[Forschung] Musik und Gehirnwellen im Rhythmus

Philips O'Neill The Crash Kopfhörer: Fussballer spielen besser, wenn sie gleichzeitig dieselbe Musik in den Ohren haben

Johanna Sänger forscht am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und hat dort gerade ihre Doktorarbeit vorgelegt: „Cortical phase synchronization and interbrain connectivity in interpersonal action coordination“. Ach, das. Wenn Leute zuammen was machen und Musik oder sonstwie Rhythmus im Spiel ist und sich die Gehirnwellen und sonstige -aktivitäten dieser Leute dann synchronisieren.

Bei Bands und Orchestern kommt das gerne mal vor, oder im Sport. Und das hat Doktorandin Sänger eben nachgemessen. Damit wir mal belastbare wissenschaftliche Daten dazu haben. So Ähnliches haben andere Gehirnforscher zuvor auch schon angedeutet, dass bei Musikern, Ruderern, ja selbst bei Fussballern durch gemeinsam erlebte Musik die Synchronisation im Handeln verbessert würde. „[Forschung] Musik und Gehirnwellen im Rhythmus“ weiterlesen

Studie: Schlank durch Fernsehen

Studie: Schlank durch Fernsehen- oder: Schlank trotz Fernsehen

Ich muss vorausschicken: Die Überschrift ist sehr stark zusammengefasst. Man könnte auch sagen: Schlank trotz Fernsehen. Was Wissenschaftler um Dieuwerke Bolhuis von der niederländischen Wageningen Universität herausfanden, ist trotzdem Anlass zur Hoffnung für die Millionen von Couchbewohnern der westlichen Hemisphäre.

Der in Vergleichgruppentests nachgewiesene Trick um bis zu 30 Prozent weniger Kalorien zu sich zu nehmen, ist eigentlich ganz einfach. Kleinere Portionen, und vor allem kleinere Häppchen (oder Bissen, oder Schlucke) machen schneller satt.

Das lässt sich zuhause einfach nachvollziehen, etwa, indem man sich angewöhnt, die Chips vor dem TV auch wirklich einzeln zu verspeisen. Oder nicht immer beide Backen vollzustapeln, damit man ungestörter auf den Bildschirm starren kann. Oder nur halbe Portionen aus den Kühlschrank zu holen, und den Rest eben erst in der nächsten Werbepause. „Studie: Schlank durch Fernsehen“ weiterlesen