IFA | Workshop Smart TV: Fernsehen mit den Schlauen

IFA | Workshop Smart TV: Fernsehen mit den Schlauen

Smart ist ein Muss. A must. TVs, die nichts Smartes aufbieten, haben verloren. Wie auf der IFA zu sehen ist, kann der Fernseher inzwischen sogar so smart sein, dass er wie eine Spinne im Netz Mobiltelefon, Tablet und Internet mit sich verknüpft – und notfalls ohne Zuschauer funktioniert.

Scherz beiseite. Natürlich steht der immer im Mittelpunkt des Fernsehgeschehens. Aber wie sich gerade auf einem Philips IFA Smart-TV-Workshop erfahren ließ, muss er nicht länger physisch anwesend sein, um dem smarten Gerät Anweisungen zu geben.

Wer vor lauter Vorurlaubsstress in die Ferien fährt, ohne TV oder Blu-Ray-Rekorder zu programmieren, um die Lieblingssoap aufzuzeichnen, kann sich selbst aus der Ferne retten.

Die MyRemote App macht’s möglich, mit der neuen „EPG on the go“-Funktion. Das Smartphone wird zur interaktiven Programmzeitschrift. Suchen, draufklicken, aufnehmen – vielleicht angucken, falls man noch Zeit dafür hat vor lauter Ich-muss-noch-Smartphone-und-Tablet-nach-der-Erfüllung-unbekannter-Träume-Durchforsten.

Workshop Smart TV: Fernsehen mit den Schlauen

Musik vom Streaming-Dienst Spotify und bald Filme von Netflix laufen auf den Philips Smart TVs. 1877 Apps funktionieren derzeit auf den Geräten aus Holland, davon bezeichnet der Konzern 250 als Premium, weil sie von Kunden favorisiert werden. Die Zahl wird auch deshalb rasant weiterwachsen, weil sich etliche Hersteller (innerhalb der Smart TV Alliance) auf gemeinsame Standards geeinigt haben.

IFA | Workshop Smart TV: Fernsehen mit den Schlauen

Smart heißt aber auch, Bilder vom Smartphone auf dem TV-Bildschirm angucken. Geht im Querformat und hochkant – „WiFi Miracast“ heißt die Philips-Technik, die das ermöglicht. Wie bei Videos aus dem Netz verbessert Echtzeit-Upscaling die Bildqualität für den großen Screen. Anders rum, also vom TV aufs Mobilgerät, funktioniert es mit „WiFi Smart Screen„.

Und Fernsehen auf mehreren TV-Geräten im Haus? Geht mit „Multiroom“. Streamen von TV zu TV. Man kann sich genug Szenarien ausdenken, in denen man das braucht. Man hat ja nicht in jedem Raum einen Anschluss ans Kabelnetz oder die Satellitenanlage.

IFA | Workshop Smart TV: Fernsehen mit den Schlauen

Spiele auf dem großen Bildschirm, idealerweise in 4K-Auflösung, spielen – schwer im Kommen, dank der Cloud, aus der sich die Fernseher bedienen. Aus hunderten zusätzlichen Kanälen wählen – auch das möglich dank der Cloud. Wobei schlaue Fernseher beim sogenannten Cloud TV dann auch helfen, den Überblick zu behalten.

Mit dem Cloud Explorer können Inhalte direkt aus einem Dropbox-Konto gezaubert werden. Also Musik, Videos, Fotos – in eigenen Verzeichnissen, nach Dateityp sortiert.

Auch im Smart Home machen sich die Smart TVs selbstredend gut. Beispielsweise als Überwachungsbildschirm. Und raumfüllende Lichteffekte durch das mit dem Philips Lichtsystem Hue gekoppelte TV-Ambilight machen das Fernsehzimmer noch beeindruckender.

Smart auf ganzer Linie also.

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